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Unfallversicherung

Viele Menschen fühlen sich mit der gesetzlichen Unfallversicherung durch die Berufsgenossenschaft hinreichend abgesichert, aber leider sagt die Realität etwas anderes aus. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur für Unfälle im Beruf und auf den Weg zur Arbeitsstätte, aber im privaten Bereich bietet Sie keinen Schutz. Dafür sollte man eine private Unfallversicherung abschliessen, denn fast 3/4 aller Unfälle passieren im privaten Bereich. Dadurch, daß den Bürgern die Unfallgefahr weitgehend bekannt ist, ist auch die private Unfallversicherung sehr vielen ein bekannter Begriff. Für Kinder, die sehr viel mehr Gefahren als ein Erwachsener ausgesetzt sind, sollte auf jeden Fall eine private Unfallversicherung abgeschlossen werden.

Der Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung beruht hauptsächlich auf der Zahlung einer Kapitalsumme. Die private Unfallversicherung bietet in Verbindung mit dem Kapital eine sogenannte Progression an. Die Progression sorgt dafür, das bei höherem Invalititätsgrad, z.B. ein schwerer Unfall, eine grössere Kapitalleistung ausgezahlt wird. So ist die geläufigste Progression 225 %. Es können aber auch Progressionssätze von 500 % oder 1000 % abgeschlossen werden. Ist eine Invalitäts- oder Kapitalsumme von 100 000 € abgeschlossen worden und der Invalitätsgrad beträgt durch den Unfall 100 %, so bekommt die versicherte Person nicht 100 000 €, sondern 225 000 €. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsrente wird bei der privaten Unfallversicherung keine monatliche Rente, sondern eine vereinbarte Kapitalsumme ausgezahlt. Aber auch dies kann man insoweit ändern, als daß man eine Unfallrente in die private Unfallversicherung mit einschliesst. Desweiteren kann eine private Unfallversicherung eine Todesfallleistung, ein Krankenhaustagegeld, kosmetische Operationen, Bergungskosten und eine Kurkostenbeihilfe beeinhalten. Eine private Unfallversicherung zahlt nur, wenn die Definition eines Unfalls erfüllt ist. “Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von aussen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine länger andauernde oder bleibende Gesundheitsschädigung erleidet. Nach diesem Grundsatz wird bei der privaten Unfallversicherung ein sogenannter Invalitätsgrad festgestellt. Berechnet wird der Invalitätsgrad nach der Gliedertaxe. Je nach Verletzungsschwere wird hier ein Prozentsatz vergeben. So gibt es bei Verlust eines grossen Zehs einen Invalitätsgrad von 5 %. Die Auszahlung der Kapitalsumme richtet sich nach diesem Invalitätsgrad. Ein Invalitätsgrad von 5 % würde bei gewöhnlichen Unfallversicherung eine Kapitalauszahlung von 5 000 € nach sich ziehen. Führen Sie einen Unfallversicherung Vergleich durch, um die günstigste Unfallversicherung mit denbesten Leistungen zu finden.