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Krankentagegeld

Auch bei der Beziehung des Krankengeldes haben Arbeitnehmer oder Selbstständige finanzielle Einbussen. Um diese finanzielle Lücke zu beheben, schließen die meisten Arbeitnehmer oder Selbstständige eine sogenannte Krankentagegeldversicherung ab. Aber auch bei der Krankentagegeldversicherung muss man in das Kleingedruckte sehen, um sicher zugehen, dass auch die Versicherung bei einer Krankheit oder bei einem Unfall in Kraft tritt. So gibt es Versicherungen, deren Klauseln verbraucherfreundlich sind und die auch bei Verdacht der Berufsunfähigkeit zahlen und andere Versicherungen, die die Leistungen bei diesem Verdacht zurückhalten. Generell wird aber der Geldfluss der Krankentagegeldversicherung zugedreht, wenn die Berufsunfähigkeit, von ärztlicher Seite, festgestellt. Auch sollte man die Versicherung daraufhin prüfen, ob ein Berufszuschlag erhoben wird und ob die Versicherung auf das ordentliche Kündigungsrecht in den ersten 3 Vertragsjahren verzichtet. Auch kann es wichtig sein, dass die Krankentagegeldversicherung auf die Alkoholklausel verzichtet, die die Versicherung bei einer Krankheit oder einem Unfall durch „geistige Getränke“ von der Leistung entbindet. Auch greift nicht jede Versicherung bei einer Krankheit oder einem Unfall im Ausland. Wenn man geschäftlich oder privat relativ viel im Ausland ist, sollte man darauf achten, dass auch diese Leistung von der Krankentagegeldversicherung bereitgestellt wird. Einen guten Vergleich findet man im Internet, wo man die Leistungen und den Beitrag seriös gegenüberstellen kann.

Erwerbsunfähig

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU Versicherung) ist, wie die private Unfallversicherung, eine sogenannte Personenversicherung. Sie soll als Absicherung dienen und bei einer eintretenden Erwerbsunfähigkeit als finanzielle Sicherheit dienen. Die EU Versicherung schützt vor Lücken im Einkommen bei einer Erwerbsunfähigkeit infolge einer Krankheit oder eines Unfalls. Die EU Versicherung eignet sich für Arbeitnehmer, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen und das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit absichern wollen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, irgendeine Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarktes für mindestens 3 Stunden täglich auszuüben. Die EU Versicherung eignet sich für Personen, die ein Lebensalter von 18 bis 55 Jahren besitzen.

Seniorenunfall

Gerade Senioren sollten sich überlegen, ein private Unfallversicherung abzuschliessen, sofern Sie noch keine Unfallversicherung besitzen. Unfälle ereignen sich tagtäglich und gerade Senioren sind im Alter auch von Unfällen betroffen. Die private Unfallversicherung ermöglicht es, den gewohnten Lebensstandard und auch die finanzielle Unabhängigkeit bei einem Unfall beizubehalten. Die Senioren Unfallversicherung sollte dieselben Leistungen beeinhalten, wie eine normale private Unfallversicherung. Sie erhalten aus der Unfallversicherung eine gewisse Summe Geld, je nach Schwere des Unfalles, die die Unfallfolgen auffangen soll. So können Sie auch als Rentner einen schweren Unfall zumindestens in materileller Hinsicht gut überstehen. Die Senioren Unfallversicherung gilt für alle Unfälle, egal wo und wann sie auf der Welt passieren. Es spielt keine Rolle, ob der Unfall in Deutschland, Spanien oder Österreich ist und ob er in der Freizeit, im Strassenverkehr oder im Sport passiert ist. Beachten Sie, daß Sie eine ausreichende Kapitalsumme versichern und oder eine Unfallrente miteinschliessen. Auch eine Sterbegeldversicherung könnte als Absicherung für die Angehörigen, neben der Senioren Unfallversicherung interessant sein.

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unfallschutz

Um sein Vermögen zu schützen, ist man gut beraten, sich zu versichern. Ein Rechtsstreit kann teuer werden und Schadenersatzansprüche von Dritten machen diese Risiken perfekt. Wenn noch ein Unfall dazu kommt, hat man auch das berühmte i-Tüpfelchen dazu bekommen. Um all diese Risiken auf ein Minimum abzudecken, braucht man eine Versicherung. Versicherungsgesellschaften gibt es in Massen und alle versprechen den absoluten Schutz zum günstigen Preis. Doch welche Verträge sind zur Abdeckung des Risikos notwendig?

Haftpflicht und Rechtschutz – lohnt es sich?
Ja, beide Verträge lohnen sich. Um Schäden, die durch eigenes Verhalten gegenüber Dritten entstehen – egal ob Sachschäden oder Personenschäden – abzudecken, ist es gut, wenn man eine Haftpflichtversicherung hat, die für diese Schäden eintritt. Hundebesitzer und Autofahrer haben das längst erkannt und sich abgesichert. In der Wirtschaft ist diese Versicherungsart nicht mehr wegzudenken. Selbst Privathaushalte sind gegen diese Form der Haftung versichert.

Kraftfahrer haben ihn, Arbeitnehmer, Mieter und Vermieter haben ihn auch. Von was ist die Rede? – vom Rechtsschutz natürlich. Anwaltskosten und Gerichtskosten können einen Menschen ins Armenhaus bringen, sagt ein altes Sprichwort. Und das hat recht, wenn man sich nicht gegen dieses Risiko absichert. Denn auch hierzulande hat nur der recht, dem Recht gesprochen wird. Mit einem guten Anwalt, der nicht billig ist, hat man mehr Chancen zu seinem Recht zu kommen. Der Rechtsschutz übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten, doch nur beim Zivilrecht. Begeht man eine Straftat, so muss man die Kosten für Rechtsbeistand und Gericht und unter Umständen auch für den Nebenkläger selbst tragen.

Ist eine Unfallversicherung notwendig?
Der Abschluss einer Unfallversicherung ist immer eine gute Sache. Unfälle passieren immer dann, wenn man dies am wenigsten erwartet. Schlimm genug, wenn man leicht verletzt wird, doch wenn die Verletzungen gravierender sind, kann so ein Unfall richtig teuer werden. Im Leistungspaket dieser Versicherungsart sind in der Regel einige Bausteine wie zum Beispiel Invaliditätsleistung, Leistungen im Todesfall oder eine Unfallrente enthalten. Die Zusatzpakete, die zu einer Standard Versicherung gebucht werden können, beinhalten weitere Bausteine. So kann zum Beispiel ein Krankenhaustagegeld mit in den Vertrag genommen werden, Bergungskosten und kosmetische Operationen werden auch angeboten. Was man für Bausteine wählt, ist jedem selbst überlassen.

Bei den vielen Angeboten der Versicherungsgesellschaften hat der Laie Schwierigkeiten, die Angebote genau zu vergleichen. Hier hilft der Versicherungsvergleich, der die Leistungspakete und die Beiträge gegenüberstellt und so die bestmöglichste Absicherung vorschlägt. Darum sollte der Grundsatz heißen, “erst recherchieren, dann unterschreiben”. Nur wer sich eingehend mit den Möglichkeiten beschäftigt hat, ist in der Lage, seine optimalen Verträge zu bekommen.