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unfallschutz

Um sein Vermögen zu schützen, ist man gut beraten, sich zu versichern. Ein Rechtsstreit kann teuer werden und Schadenersatzansprüche von Dritten machen diese Risiken perfekt. Wenn noch ein Unfall dazu kommt, hat man auch das berühmte i-Tüpfelchen dazu bekommen. Um all diese Risiken auf ein Minimum abzudecken, braucht man eine Versicherung. Versicherungsgesellschaften gibt es in Massen und alle versprechen den absoluten Schutz zum günstigen Preis. Doch welche Verträge sind zur Abdeckung des Risikos notwendig?

Haftpflicht und Rechtschutz – lohnt es sich?
Ja, beide Verträge lohnen sich. Um Schäden, die durch eigenes Verhalten gegenüber Dritten entstehen – egal ob Sachschäden oder Personenschäden – abzudecken, ist es gut, wenn man eine Haftpflichtversicherung hat, die für diese Schäden eintritt. Hundebesitzer und Autofahrer haben das längst erkannt und sich abgesichert. In der Wirtschaft ist diese Versicherungsart nicht mehr wegzudenken. Selbst Privathaushalte sind gegen diese Form der Haftung versichert.

Kraftfahrer haben ihn, Arbeitnehmer, Mieter und Vermieter haben ihn auch. Von was ist die Rede? – vom Rechtsschutz natürlich. Anwaltskosten und Gerichtskosten können einen Menschen ins Armenhaus bringen, sagt ein altes Sprichwort. Und das hat recht, wenn man sich nicht gegen dieses Risiko absichert. Denn auch hierzulande hat nur der recht, dem Recht gesprochen wird. Mit einem guten Anwalt, der nicht billig ist, hat man mehr Chancen zu seinem Recht zu kommen. Der Rechtsschutz übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten, doch nur beim Zivilrecht. Begeht man eine Straftat, so muss man die Kosten für Rechtsbeistand und Gericht und unter Umständen auch für den Nebenkläger selbst tragen.

Ist eine Unfallversicherung notwendig?
Der Abschluss einer Unfallversicherung ist immer eine gute Sache. Unfälle passieren immer dann, wenn man dies am wenigsten erwartet. Schlimm genug, wenn man leicht verletzt wird, doch wenn die Verletzungen gravierender sind, kann so ein Unfall richtig teuer werden. Im Leistungspaket dieser Versicherungsart sind in der Regel einige Bausteine wie zum Beispiel Invaliditätsleistung, Leistungen im Todesfall oder eine Unfallrente enthalten. Die Zusatzpakete, die zu einer Standard Versicherung gebucht werden können, beinhalten weitere Bausteine. So kann zum Beispiel ein Krankenhaustagegeld mit in den Vertrag genommen werden, Bergungskosten und kosmetische Operationen werden auch angeboten. Was man für Bausteine wählt, ist jedem selbst überlassen.

Bei den vielen Angeboten der Versicherungsgesellschaften hat der Laie Schwierigkeiten, die Angebote genau zu vergleichen. Hier hilft der Versicherungsvergleich, der die Leistungspakete und die Beiträge gegenüberstellt und so die bestmöglichste Absicherung vorschlägt. Darum sollte der Grundsatz heißen, “erst recherchieren, dann unterschreiben”. Nur wer sich eingehend mit den Möglichkeiten beschäftigt hat, ist in der Lage, seine optimalen Verträge zu bekommen.